Unser Beitrag für Ihre Stadt

Unsere Intention war: Wie können wir als Institut helfen, die Entwicklungsprozesse in Gang zu bringen? Wissen schaffen ist ja schön – aber Wissen zur Anwendung zu bringen unsere eigentliche Mission.

Wir haben unsere Gesprächpartner gefragt: Was würde Ihnen weiterhelfen, wenn Verbände, Berater aller Art oder die hohe Politik nicht helfen können?
Wir haben die Antworten ausgewertet. Vieles deutet darauf hin, dass mit den beherzten und engagierten Menschen vor Ort, die wir am Telefon und in persönlichen Gesprächen kennengelernt haben, eine Menge bewegt werden kann.

Denn auch im Digitalen Zeitalter kommt es auf die Menschen an – insofern haben diese mittelgroßen Städte viel mit unseren Kunden im Mittelstand gemeinsam.

Wir haben 10 Vorschläge zusammengestellt, zu denen der Wunsch nach Unterstützung geäußert wurde und in denen wir die Erfahrungswerte des IIW sinnvoll einsetzen können.

Das IIW 10-Punkte-Programm

1 Moderierte Diskussion

Zum fundierten Kennenlernen der Thematik eine interaktive 2-Tages-Veranstaltung, adressiert an Oberbürgermeister, Kämmerer, Stadtentwickler, Ressortleiter, Digitalisierungsbeauftragte.

Zielsetzung der Moderierten Diskussion ist es, die Entwicklungsperspektiven der Digitalisierung kennenzulernen:

    • Verständnis gewinnen – Wissenstransfer und Appell aus Expertensicht
    • Positive Grundhaltung der Teilnehmer gewinnen und bestätigen lassen
    • Abgestimmt erste Akzente setzen für das weitere Vorgehen

Die Moderierte Diskussion bieten wir für eine kostengünstige Pauschale an.

>>>> Fordern Sie unser pdf Faltblatt an:    „Moderierte Diskussion: SMART CITY“

2 Das Digitale-Stadt-Entwicklungs-Programm

Insbesondere Klein- und Mittelstädte stehen grundsätzlich vor den gleichen Fragestellungen, verfügen aber über vergleichsweise begrenzte Personalausstattung und Finanzmittel.

Für diese Städte bieten wir eine kostengünstige Entwicklungspartnerschaft, die wir als Shared-Cost-Projekt für Gruppen von jeweils 5-10 Städten konzipiert haben.

Dieses komplette Entwicklungsprogramm integriert alle erforderlichen Entwicklungsarbeiten – von der Sensibilisierung über Schulungen, Coaching und Mentoring und kombiniert viele Teilleistungen in einer sinnvollen Reihenfolge.
Das Digitale-Stadt-Entwicklungs-Programm verfolgt mit seinen Meilensteinen klar definierte Etappenziele, die jeweils nach ½ Jahr, nach 1 Jahr bis zum Jahr 5 den Entwicklungsfortschritt aktiv beschreiben und unterstützen.

3 Entwicklung einer Digitalisierungs-Roadmap

Wie unsere Studie zeigt, möchten die Städte für sich einen roten Faden, einen systematischen Entwicklungspfad entwickeln.

Wir unterstützen Städte dabei, die Vielzahl von Digitalisierungsansätzen und Ideen zu systematisieren, zu bewerten und in die richtige Reihenfolge zu bringen.

Unsere Hilfe zur Digitalisierungs-Roadmap beinhaltet folgende Unterstützung:

    • Bestimmung des Digitalisierungs-Reifegrades
    • Reifegrad-Entwicklungspfad und Meilenstein-Planung
    • Aufstellen von Zielkriterien und Zielkatalogen
    • Identifikation und Evaluation von einzelnen Digitalisierungs-Projekten
    • Priorisierung => Selektion => Reihenfolgen
    • Budget und Kostenplanung
    • Finanzierung und Ansprache von Unternehmen und Investoren

4 e-Government: Anwender-Zentriertes Workflow-Management

E-Government wird in der Praxis in vielen Fällen längst Standardanwendungen mit der e-Akte oder auch Dokumenten-Management-Systeme aufweisen.

Unser Beitrag zu e-Government ist das neuartige Anwender-Zentrierte Workflow-Management – ein Software-Tool, das folgende Vorteile gewährt:

    • Strukturierung und Automation diffuser und schlecht definierter Arbeitsabläufe
    • Abdeckung von Workflows, die nicht dokumentiert sind, die bislang per Papierakte, Telefon, Zettelwirtschaft, Flurfunk abgewickelt werden
    • Gestaltung von flexiblen Workflows, die nicht durch Standardanwendungen abgedeckt sind oder die auch Abläufe über mehrere Anwendungen hinweg elektronisch abbilden.

Hierzu bieten wir eine 2-stufige Vorgehensweise an:

1. Potential-Analyse mit Workshop
2. Prozess-Optimierung und Installation des Workflow-Systems

5 Bürgerservice: Einrichtung von End-to-End Web-Services

Im Anwendungsfeld der Bürgerservices ist es – basierend auf dem Anwender-Zentrierten Workflow-Management – ein naheliegender nächster Schritt, gemeinsam mit der Stadt auch End-to-End Web-Services einzurichten.

Grundidee ist es, Web-Applikationen einzurichten, die

    • beim Bürger online beginnend einen digitalen Workflow realisieren
    • einen Bürgerservice ohne persönlich-physische Präsenz des Bürgers weitgehend papierlos möglich machen
    • Formulartourismus, Fahrtkosten, Wartezeiten und Schalterpräsenz der Mitarbeiter einsparen
    • 24/7 Öffnungszeiten, und damit Servicelevel und Flexibilität verbessern

6 Smart City Erlebniswelt: Lebensbereich „Mobilität / Verkehr“

„Smart City“ betrifft 10 Lebensbereiche. Wie unsere Studie zeigt, steht bei fast allen Städte der Themenkreis Mobilität und Verkehr an erster Stelle.

Am IIW haben wir daher als Schwerpunkt für Forschung und Konzeption zu Smart-City-Themen den Lebensbereich Mobilität und Verkehr gewählt – dies umfaßt alle Digitalisierungsansätze in Verbindung mit

    • Mobilitäts- und Servicekonzepten (Car-Sharing u.a.)
    • alternativer Antriebstechnik (Fuel-Cell, e-Mobilität, alternative C-Stoffe)
    • urbanem Individual- und Kollektiv-Verkehr (ÖPNV) und Verkehrsleittechnik
    • Parkraum-Management
    • City-Logistik

Unsere Arbeiten sind umsetzungsorientiert und zielen aktiv auf die Einbindung von Herstellern, von strategischen Investoren und anderen Praxis-Projektpartnern.

Der innovative Charakter macht es sinnvoll, diese Arbeiten im Zusammenhang mit der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und der Einbindung lokaler Start-up-Initiativen zu sehen (das IIW ist Start-up-Mentor der IHK Düsseldorf).

7 Entwicklungsprojekte – Projekt-Management

Wir geben Unterstützung in allen Entwicklungs- und Planungsphasen.
Unsere Beiträge können punktuell oder auch langfristiger Natur sein.

Wir…

  • moderieren – auch in Form von Workshops
  • helfen zu planen, z.B. durch IST-Analyse und richtige Planungsmethodik
  • definieren und formulieren mit Ihnen Ihr Projektvorhaben
  • übernehmen wenn gewünscht die Projektleitung
  • begleiten Ihre Umsetzungsarbeiten – besonders bei neuartigen Pilotprojekten und wichtigen Leuchtturm-Projektvorhaben.

8 Fördermittel-Support

Die Bundesländer, der Bund und die EU haben im Rahmen von Digitalisierungs-Initiativen erhebliche Finanzmittel bereitgestellt, um die Digitalisierung zu forcieren. Wir helfen Ihnen, an den Programmen teilzunehmen und diese Mittel zum Wohle Ihrer Stadt einzusetzen.

Unser Service:

    • Projektdefinition und Projektplanung
    • Identifizierung von Finanzierungsprogrammen
    • Antragstellung
    • Evaluierung, Beurteilung, Begutachtung
    • Suche nach Firmenpartnern, Städtekooperation, internationalen Projektpartnern (je nach Fördermittel-Anforderung)

9 Entwicklung neuer Smart City Finanzierungs-Tools

Einerseits verstehen wir alle Investitionen in die Infrastruktur einer Smart City als zukunftssichere Investition – vorausgesetzt das Projekt ist clever konzipiert.
Kaum vorstellbar, dass es da bei der Finanzierung Engpässe geben soll.

Aber: Viele Städte haben keine Eigenmittel. Fremdkapital bedeutet Verschuldung.

Deswegen müssen dritte Wege beschritten werden. So wie früher einmal Leasing, Factoring, Venture Capital erfunden wurden – so machen wir das jetzt für die Finanzierung öffentlicher Investitionen in die Digital-Infrastruktur.

Wenn die etablierten Finanzierungspartner nicht weiterhelfen, kommt das IIW ins Spiel. Das IIW ist Start-up-Mentor. Wir nutzen das Kreativitätspotential unserer FinTechs zur Lösung des Problems – am besten als Start-up in Ihrer Stadt.
Unter unserer Projektsteuerung lassen wir neue Geschäftsideen und –modelle entwickeln.
Wir sind sicher, Ihre Stadt liefert vielfältige Geschäftspotentiale einer Smart City als Anwendungsfeld für Pilotprojekte und Leuchttürme neuer Finanzierungstools.

10 Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

Oftmals gilt der Prophet im eigenen Lande wenig. Dann ist es gut, wenn schon die Planungsvorhaben in ihrer Vorteilhaftigkeit und mit ihren Nutzenbündeln und später die erreichten Projektergebnisse von dritter Seite fachlich versiert, mit fundierten Projektfakten an Politik und Investoren kommuniziert werden.

Das Erzeugen einer positiven Grundstimmung durch Klärung der Sachlage bei unbekannten Innovationsthemen ist eine unserer vornehmsten Aufgaben.
Im einzelnen beinhaltet dies:

    • Sensibilisierung für neue Themen
    • Erklärung von neuen Sachverhalten
    • Übernahme der Sprachrohr- und Übersetzerrolle
    • Gutachter-Tätigkeit

 

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